Tipps beim Verkauf
Nicht immer ist ein buntes Band der Verpackung letzter Schluß
Neustadt - Viele Floristen sind der Meinung, das Thema Blumenverpackung sei für sie nicht aktuell. »Das machen wir schon immer so« ist eine oft gehörte Devise. Und in der Tat. Revolutionäres hat sich in letzter Zeit auf diesem Gebiet nicht getan.
Noch immer schützt die althergebrachte Papierverpackung, wenn sie richtig eingesetzt wird, die Blumen gegen Knicken und Abbrechen beispielsweise. Und sie schützt den Kunden unter anderem vor Berührung mit Blütenstaub und Feuchtigkeit. Kurzum: Als Transportverpackung erfüllt Papier nach wie vor durchaus seinen Zweck.
Das allein genügt aber heute nicht mehr. Blumensträuße sind nun einmal vorwiegend Geschenke, mit denen der Käufer jemanden eine Freude machen will. Mit anderen Worten: Es geht nicht nur um den Schutz der Blumen - auch die Optik muß stimmen!
Sie sollten aber unbedingt einmal »über den Zaun« gucken, wie's die anderen machen. Durch Ihre Verpackung können Sie sich wohltuend vom Wettbewerb abheben - und erst recht natürlich von der Blumenecke im Supermarkt! Setzen Sie auch bunte Bänder ein. Aber nicht um jeden Preis: Wenn's die ganze Nachbarschaft schon macht, dann weg damit! Vermeiden Sie alles, was nach Einheitsverpackung aussieht. Seien Sie Individualist - einzigartig.
Zwei Drittel aller Blumensträuße sind Geschenke!
Und Geschenk ist hier das Stichwort.
Ein Geschenk sollte individuell verpackt sein - und nicht anonym. Was könnte einem liebevoll ausgewählten und fachmännisch gekonnt gebundenem Strauß mehr Aufmerksamkeit verleihen als eine geschmackvolle wertvolle Umhüllung ? Gerade dabei wird heute häufig gesündigt - sprich: unbedrucktes oder simples "Blümchenpapier". Das Görges-ergowerk hat hier mit seiner Kollektion 2000 Maßstäbe gesetzt. Eine Vielzahl exclusiver aufwendig bedruckter neuer Dessins. Alle natürlich mit der klimawirksamen ergoplus-Beschichtung.
Abschließend nachfolgende Anmerkung:
Lassen Sie sich beim Kauf nicht von Rollenpreisen täuschen! Diese werden immer häufiger angeboten. Bloß, was bekommen sie dafür? Entscheidend ist die Meterzahl, denn daraus ergibt sich der Kilopreis. Nur der Kilopreis ist interessant, denn Sie verbrauchen nach meter!
Daher hat das Görges-ergowerk nach wie vor 710 m auf der Rolle!